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und er fagte zu unterſchiedlichen Malen, daß er unſerer Hochzeit anwohnen müſſe, wenn er ſich nur auf den Bei⸗ nen halten könne. Ada werde, ſagte er, ſchon ein Mit⸗ tel ausfindig machen, ihn hinzubringen.
„Ja, gewiß, liebſter Richard!“
Während aber mein Liebling ihm ſo voller Hoff⸗ nung antwortete,— ſo ſchön und ſo heiter geſtimmt durch die Hilfe, die ihr ſo nahe war,— da wußte ich, — da wußte ich.....
Er durfte jetzt nicht zu viel ſprechen, und ſo oft er ſchwieg, ſchwiegen auch wir.
Während ich ſo neben ihm ſaß, arbeitete ich ein Bischen für meinen Liebling, da er immer die Gewohn⸗ heit gehabt hatte, über meine ewige Geſchäftigkeit zu ſpaſſen. Ada lehute ſich auf ſein Kopfkiſſen und ließ ſeinen Kopf auf ihrem Arme ruhen. Er ſchlummerte oft, und wenn er aufwachte, ohne ihn zu ſehen, ſagte er immer zuerſt:„Wo iſt Woodcourk?“
Es war der Abend ſchon herangekommen, als ich meine Augen aufſchlug und meinen Vormund in dem klei⸗ nen Vorſaale ſtehen ſah.
„Wer iſt das, Dame Durden?“ fragte mich Richard.
Es war die Thüre hinter ihm, aber er hatte auf meinem Geſichte bemerkt, daß Jemand da ſei.
Ich blickte Allan an, um mir ſeinen guten Rath zu
erbitten, und da er bejahend nickte, ſo beugte ich mich über Richard hin und ſagte es ihm.
Mein Vormund ſah, was vorging, kam nach einem Augenblicke leiſe zu mir her, und legte ſeine Hand auf die Richard's.
„Oh, Sir,“ ſprach Richard,„Sie ſind ein guter Meuſch, ja, Sie ſind ein guter Menſch!“ und brach zum erſten Male in Thränen aus.
Mein Vormund, das leibhaftige Bild eines guten


