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„Bläſt die Querpfeife wunderſchön.“
„Würden Sie wohl glauben, verehrter Herr,“ ſpricht Mr. Bucket, dem dieſes Zuſammentreffen auffällt,„daß ich als ein Knabe ſelbſt die Querpfeife bließ? Zwar nicht in wiſſenſchaftlicher Weiſe, wie er wohl thut, ſon⸗ dern nur nach dem Ohre. Gott ſteh' mir bei!„Britiſche Grenadieree— das iſt eine Melodie, die einen Eng⸗ länder erwärmen kann! Könnten Sie uns wohl ‚briti⸗ ſche Grenadiere’ zum Beſten gebeu, mein feiner Burſche?“
Nichts könnte dem kleinen Kreiſe wohl angenehmer ſein, und erwünſchter kommen, als dieſe an den jungen Woolwich ergangene Aufforderung, der alsbald ſeine erſeife herbei holt, und die aufregende Melodie
äſt.
Während ſo der junge Woolwich ſich dieſer ſeiner Aufgabe entledigt, ſchlägt der nicht wenig lebendig ge⸗ wordene Mr. Bucket den Takt, und verfehlt nie in den Refrain ‚brit—iſche Gre—e—e— enadiere“ ſcharf mit ein⸗ zufallen.
Kurz und gut, Mr. Bucket zeigt ſo viel muſikaliſchen Geſchmack, daß Mr. Bagnet wirklich ſeine Pfeife von den Lippen wegnimmt, um ſeine Ueberzeugung auszu⸗ drücken, daß er ein Sänger ſei.
Mr. Bucket nimmt die harmoniſche Anklage ſo be⸗ ſcheiden auf,— geſteht, wie er einſt ein Bischen ge⸗ ſungen habe, um die Gefühle in ſeiner Bruſt auszyudrü⸗ cken, und ohne daß er den dünkelhaften Gedanken gehabt, ſeine Freunde damit zu unterhalten, bis man ihn auf⸗ fordert, zu ſingen; um nun zur Unterhaltung das Sei⸗ nige gleichfalls beizutragen, und um ſich nicht minder geſellig zu zeigen, willigt er ein, und gibt ihnen das Lied„Glaube mir, wenn all' die theuren, jungen Reize“ zum Beſten. Von dieſer Ballade glaubt er, wie er Mrs.
Bagnet ſagt, daß ſie ſein mächtigſter Alliirter geweſen
ſei, als es gegolten habe, das Herz von Mrs. Bucket,


