Teil eines Werkes 
11.-18. Bd. (1853)
Entstehung
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Hm! ſpricht er in ernſtem Tone.Es liegt mir Nichts daran. Obgleich ich nicht einſehe, warum dieß Ihnen ſo ſehr am Herzen liegen ſollte.

Alles liegt mir am Herzen, was in irgend einer Weiſe einiges Licht über ihn verbreiten kann. Hat er uns nicht Alle angeführt? Iſt er uns nicht Allein uner⸗ meßliche Summen ſchuldig geblieben? Mir am Herzen liegen? Wem kann das wohl mehr am Herzen liegen, als mir? Nicht als ob ich ihn haben wollte, mein lie⸗ ber Freund, daß Sie irgend Etwas verrathen ſollten, fährt Großvater Smallw eed in gedämpfterem Tone fort. Weit entfernt. Wollen Sie alſo mitkommen, mein lie⸗ ber Freund?

Ja! Ich komme in einem Augenblick. Indeſſen verſpreche ich Nichts, wiſſen Sie.

Nein, mein lieber Mr. George; nein.

Und Sie wollen ſagen, daß Sie mich an dieſen Ort bringen wollen, wo derſelbe immer ſein mag, ohne Etwas dafür zu fordern? fragt Mr. George, ſeinen Hut, ſowie ſeine dicken, waſchledernen Handſchuhe nehmend.

Dieſer Scherz kitzelt Mr. Smallweed dermaßen, daß er lange und leiſe vor dem Feuer lacht. Aber ſo lange er lacht, blickt er über ſeine gelähmte Schulter weg nach Mr. George hin, und beobachtet denſelben genau, wäh⸗ rend er an dem fernen Ende der Schießbahn das Vor⸗ legſchloß eines gemeinen Schranks aufſchließt, da und dort auf den höheren Brettern herumſchaut, endlich Etwas herauszieht, das wie Papier raſchelt, daſſelbe zu⸗ ſammenlegt und in ſeinen Buſen ſteckt.

Da gibt Judy Mr. Smallweed einen Stoß, und Mr. Smallweed gibt Judy einen.