Teil eines Werkes 
11.-18. Bd. (1853)
Entstehung
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11

Mr. George, mein lieber Freund, ſagt Großvater Smallweed, den rechten Arm von dem Nacken eines ſeiner Träger entfernend, den er auf dem Herwege faſt erwürgt hat,wie geht es Ihnen? Nicht wahr, es überraſcht Sie, mich zu ſehen, mein lieber Freund?

Es würde mich kaum mehr überraſcht haben, wenn ich Ihren Freund von der City zu Geſicht bekommen hätte, entgegnet Mr. George.

Ich gehe eben ſo ſelten aus, keucht Mr. Small⸗ weed hervor.Es ſind ſchon viele Monate, daß ich nicht mehr aus dem Hauſe gekommen bin. Es geht das nicht an, iſt mit zu vielen Umſtänden verknüpft, bekommt mir nicht gut, und kommt etwas theuer zu ſtehen. Aber es verlangte mich ſo ſehr, Sie zu ſehen, mein lieber Mr. George. Wie befinden Sie ſich, mein Herr?

Oh, ich befinde mich ziemlich wohl, antwortet Mr. George.Hoffentlich können Sie ein Gleiches ſagen?

Sie können ſich nie zu wohl befinden, mein lieber Freund.

Hier ergreift Mr. Smallweed die beiden Hände ſeines Freundes, und ſetzt hinzu:

Ich habe meine Enkelin Judy hierhergebracht. Sie wollte ſich nicht zurückhalten laſſen. Sie wollte Sie ſchlechterdings ſehen; ſie hatte ein wahres Verlangen nach Ihnen.

Hm! ihr Geſicht ſagt nicht viel davon! murmelt Mr. George.

Wir nahmen alſo ein Miethcabriolet, ſtellten einen Seſſel darein, und an der Ecke haben Sie mich dann aus dem Cabriolet herausgehoben, in den Seſſel geſetzt, und mich hierher getragen, damit ich meinen lieben Freund in ſeinem Etabliſſement ſehen möchte! Dieß, fährt Großvater Smallweed fort, auf den Träger deutend, der Gefahr gelaufen hat, erwürgt zu werden, und ſich zurückzieht, indem er ſeine Luftröhre wieder in Ordnung bringt,iſt der Cabrioletkutſcher. Er hat Nichts extra.