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ſend und erſten Male,—„wer iſt denn dieſer Knabe? Wer iſt der—!“.
uUnd hier wird es Mrs. Snagsby mit einem Male hell vor den Augen.
Er hat keine Achtung vor Mr. Chadband. Nein, gewiß nicht. Unter ſolchen contagiͤſen Umſtänden konn te er natürlich keine haben. Er wurde von Mr. Chadband,— Mrs. Snagsby hat es ja mit eignen Ohren gehoͤrt!— aufgefordert und eingeladen, wieder zu kommen; man ſagte ihm, wohin er gehen ſollte, um eine Anſprache von Mr. Chadband zu vernehmen; und doch iſt er gar nicht gekommen! Warum iſt er gar nicht gekommen? Weil man ihm ſagte, er ſolle nicht kommen. Und wer hat ihm denn geſagt, er ſolle nicht kommen? Wer! Ha, hal Mrs. Snagsby durchſchaut Alles.
Glücklicher Weiſe aber(— und Mrs. Snagsby ſchüt⸗ telt pfiffig den Kopf, und lächelt pfiffig—) iſt Mr. Chadband dem Knaben geſtern auf der Straße begegnet; und glücklicher Weiſe iſt der Knabe, als ein Gegenſtand, worüber Mr. Chadband zur Erbauung einer kleinen, ge⸗ wählten Zuhörerſchaft ſprechen kann, von Mr. Chadband aufgegriffen, und demſelben damit gedroht worden, daß man ihn der Polizei überliefern wolle, wenn er dem ehr⸗ wuürdigen Herrn ſeinen Aufenthaltsort nicht angebe, und wenn er ſich nicht förmlich anheiſchig mache, morgen Abend in Cooks Court zu erſcheinen,—„morgen— A— bend,“ wiederholt Mrs. Snagsby, bloß der Emphaſe wegen, mit einem zweiten pfiffigen Lächeln, und einem zweiten pfifſigen Kopfſchütteln;— und morgen Abend wird der Knabe hier ſein, und morgen Abend wird Mrs. Snagsby ihn ſorgfällig im Auge behalten,— ſowie noch Jemand anders;—„und oh! Du kannſt lange Zeit Deine geheimen Wege verfolgen(— ſpricht Mrs. Snagsby in hochmüthigem und wegwerfendem Tone—), aber Du kannſt mir keinen Sand in die Augen ſtreuen!“
Mrs. Snagsby trommelt das Niemand in die Ohren,


