Teil eines Werkes 
5.-10. Bd. (1853)
Entstehung
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Während dieſe Ceremgnie vorgenommen wird, entſteht eine gewiſſe Senſation durch den Eintritt eines paus⸗ bäckigen Männchens in großem Hemdkragen, mit feuchtem Auge und feuriger Naſe. Das Männchen nimmt, als ein Theil des allgemeinen Publikums, ein beſcheidenes Plätzchen neben der Thüre ein, ſcheint aber auch das Zimmer gar gut zu kennen. Man flüſtert ſich zu, es ſei dieß der kleine Swills. Man hält es nicht für unwahr⸗ ſcheinlich, daß er hieher gekommen, um die ganze Ver⸗ handlung noch an demſelben Abende derharmoniſchen Ge⸗ ſellſchaft etwas karrikirt preiszugeben.

Wohlan, meine Herren hebt der Coroner an.

Stille da, ſtill, ſage ich! ſpricht der Büttel. Zwar nicht zu dem Coroner, obgleich es ſo ſcheinen möchte.

Wohlan, meine Herren! hebt der Coroner wieder an.Sie ſind hieher berufen worden, um über den Tod eines gewiſſen Mannes Ihr Verdict zu geben. Sie wer⸗ deu durch Zeugenausſagen mit den Umſtänden bekannt gemacht werden, welche dieſen Tod begleitet haben, und Sie werden Ihr Verdict abgeben nach den Kegeln; das Kegeln muß aufhören, hoͤren Sie, Büttel! Zeu⸗ genausſagen und nach ſonſt nichts Anderem. Das Erſte, was nun zu thun iſt, iſt, daß der Leichnam beſichtigt wird.

Platz da, Platz! ſchreit der Büttel.

Und ſo geht es nun zur Thüre hinaus in zliemlich unordentlicher Prozeſſion, in einer Prozeſſion, die einer untergeordneten, zerſtreuten Leichenbegleitung gleicht. Man ſteigt in Mr. Krook's zweiten Stock hinauf, von wo einige Geſchworene ſich blaß und eiligſt zurückziehen.

Der Büttel iſt ſehr beſorgt, daß zwei Herren, deren Aufſchläge und Knoͤpfe nicht zu den ſauberſten gehören ( er hat in dem Zimmer derharmoniſchen Geſellſchaft für ſie expreß ein Tiſchchen neben den Coroner hingeſtellt), Alles, was zu ſehen iſt, zu ſehen bekommen, denn ſie ſind die oͤffentlichen Berichterſtatter ſolcher Unterſuchungen,