Teil eines Werkes 
1.-4. Bd. (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

233

Er glaubt, ſeinen Freund aufgeweckt zu haben. Es liegt derſelbe etwas beiſeit, und von dem Eintretenden abgewendet, aber ſeine Augen ſind gewiß offen.

Halloh, Freund! ruft er abermals.Halloh, halloh!

Während er ſo gegen die Thür ſchlägt und ruft, geht das Licht, das ſo lang am Verenden geweſen, aus, und läßt ihn in der Finſterniß.

Nur die hohlen Augen in den Fenſterläden ſtarren auf das Bett herab.