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das Stück Butterbrod ſchlechterdings nicht hinunter⸗ zubringen wäre.
„— in einem Lumpen⸗ und Flaſchenladen.“
„Können Sie mir, da ich zurückgehe, den Ort zeigen?“
„Mit dem größten Vergnügen, Sir!“
Mr. Suagsby zieht ſeine Ueberärmel, ſowie ſeinen grauen Rock aus, und vertauſcht letzteren mit ſeinem ſchwarzen Rocke. Sodann langt er von einem Kleider⸗ rechen ſeinen Hut herab.
„Oh! Da iſt mein Weibchen!“ ſagte er laut. „Meine Liebe, willſt Du ſo gut ſein, und einem der jungen Burſche ſagen, er ſolle nach dem Laden ſehen, während ich mit Mr. Tulkinghorn nur über die Lane hingehe? Mrs. Snagsby, Sir,— ich werde keine zwei Minuten aus ſein, meine Liebe!“
Mrs. Snagsby verneigt ſich gegen den Advocaten, zieht ſich hinter das Comptoir zurück, guckt ihnen durch die Fenſterjalouſten nach, ſchreitet leiſe in das Hinter⸗ gewölbe, und überblickt die Einträge in dem noch offen darliegenden Buche. Iſt offenbar neugierig.
„Sie werden finden, Sir, daß der Ort nicht der freundlichſte iſt,“ ſagt Mr. Snagsby, während er unter⸗ thänigſt auf dem gewöhnliche Wege geht, und das ſchmale Trottoir dem Juriſten überläßt;„auch iſt der Mann ein gar unfreundliches, grobes Gefchöpf. Aber unſere Advo⸗ catenſchreiber ſind im Allgemeinen wilde Geſellen, Sir. Der Vortheil, bei dieſem Mann insbeſondere iſt, daß er nie zu ſchlafen braucht. Weun man es haben will, ſo macht er ſich alsbald an die Arbeit, die man ihm über⸗ gibt, und bleibt daran, ſo lange man nur will.“
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Es iſt jetzt ganz dunkel, und die Gaslampen haben ihre volle Wirkung erlangt. Gegen Advocatengehülfen,
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