Teil eines Werkes 
1.-4. Bd. (1852)
Entstehung
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Wohin? Ei, zum Kuckuck, wohin Sie immer gehen mögen, ſagte der Herr.

Ich gehe recht gerne hin, mein Herr, antwor⸗ tete ich.

Wohlan! So ſuchen Sie auch heiter auszuſehen! erwiederte der Herr.

Es däuchte mir, er ſei ein ſehr ſeltſamer Menſch; oder es war wenigſtens das, was ich von ihm ſehen konnte, ſehr ſeltſam, denn er war bis zum Kinn einge⸗ mummt, und ſein Geſicht in einer Pelzkappe beinahe begraben; über ſeinen Kopf gingen, auf beiden Seiten, breite Pelzſtreifen herab, die nuter dem Kinne befeſtigt waren; aber ich war wieder gefaßt, und fürchtete ihn nicht.

Ich ſagte ihm daher, daß ich geglaubt hätte, weinen zu müſſen, weil mir meine Taufpathin geſtorben wäre, und weil Mrs. Rachael über mein Weggehen gar keine Betrübniß an den Tag gelegt hätte.

Zum Hen ker mit Mrs. Rachael! ſprach der Herr.Möge ſie in einem Sturme auf einem Beſenſtiele davonfliegen!

Nun fing ich an, den Mann wirklich zu fürchten, und blickte ihn mit dem größten Erſtaunen an. Aber ich glaubte dabei dennoch, daß er angenehme Augen habe, gbgleich er beſtändig fortfuhr, in zorniger Weiſe vor ſich hinzumurmeln, und Mrs. Rachael allerlei liebliche Epitheta zu geben.

Nach einer kleinen Weile machte er ſeinen äußerſten Rock auf, der mir groß genug ſchien, um die ganze Poſtkutſche zu verdecken.

Zu gleicher Zeit ſteckte er ſeinen Arm in eine tiefe Seitentaſche.

Nun, ſchauen Sie hieher! ſprach er.In dieſem Papiere, das Papier war nett zuſammengelegt, iſt ein Stück vom beſten Roſinenkuchen, der für Geld zu haben iſt, es liegt zolltief Zucker darauf, wie Fett