Teil eines Werkes 
1.-4. Bd. (1852)
Entstehung
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Nein, Eſther! erwiederte ſie.Es iſt Ihr Un⸗ ück!

4 Die Poſtkutſche ſtand an dem Pförtchen, das ſich vor dem freien Raſenplatze befand; wir waren nicht eher hinausgegangen, als bis wir die Räder hörten: und ſo verließ ich ſie mit betrübtem Herzen.

Was ſie betrifft, ſo ging ſie wieder in's Haus hinein, ehe noch meine Koffer auf die Imperiale geladen waren, und ſchloß die Thüre zu.

So lange ich das Hans ſehen konnte, blickte ich, durch meine Thränen hindurch, vom Kutſchenfenſter aus nach demſelben zurück.

Meine Taufpathin hatte Mrs. Rachael das ganze kleine Vermögen vermacht, das ſie beſaß; und es ſollte eine Verſteigerung Statt finden; und eine alte, mit Roſen verzierte Kaminvorlage, die mir immer als der ſchönſte Gegenſtand von der Welt erſchienen war, hing in der Kälte und im Schnee zum Fenſter heraus.

Ein Paar Tage vorher hatte ich die liebe alte Puppe in ihren Shawl eingewickelt, und ſie ich ſchäme mich halb und halb, es zu ſagen, ganz ruhig im Garten

unter dem Baum begraben, der mein altes Fenſter be⸗

ſchattete. Es blieb mir kein Freund, als mein Vogel,

und ihn nahm ich in ſeinem Käfig mit. 5 Als das Haus verſchwunden war, ſetzte ich mich, mit meinem Vogelkäfig im Stroh zu meinen Füßen, nach

vorn, auf den niederen Sitz, um aus dem hohen Fenſter

hinauszuſchauen; ich beobachtete die mit Eis bedeckten Bäume, die wie prächtige Stücke von Spath ausſahen, und das Feld, das, da es in der letzten Nacht geſchneit hatte, mit einem glatten weißen Mantel überzogen war; und die Sonne, die ſo roth war, aber ſo wenig Wärme

ſpendete; und das Eis, das ſo dunkel war, wie Metall,

wo die Schlittſchuhläufer und die Schleifenden den Schnee entfernt hatten.

Es befand ſich in der Poſtkutſche ein Herr, der aufß