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Deutlichkeit fort,„das junge Mädchen und den jungen Menſchen, die beiden jungen Leute, betrifft,“— (Mr. Tangle ſchweigt nun.) 6
„Die ich auf heute beſtellt habe, und die jetzt auf meinem Privatzimmer ſind, ſo werde ich ſie ſehen und mich ſelbſt überzeugen, ob es räthlich iſt, ſie bei ihrem Oheim wohnen zu laſſen.“
Und ſchon wieder iſt Mr. Tangle auf den Beinen.
„Bitte Ludſhip um Verzeihung,— todt.“
„Bei ihrem Großvater,“ ſpricht der Lord⸗Kanzler, durch ſein doppeltes Augenglas die auf ſeinem Tiſche liegenden Papiere anſchauend.
„Bitte Ludſhip um Verzeihung,— Opfer einer un⸗ beſonnenen Handlung,— Kugel, Kopf.“
Mit einem Male erhebt ſich ein ganz kleines Inriſt⸗ chen, mit einer furchtbaren Baßſtimme und aufgeblaſenen Backen, in den Hintergründen des Nebels, und ſpricht:
„Wird Ew. Lordſchaft mir erlanben, ein Wort zu ſagen? Ich erſcheine für ihn. Er iſt ein eutfernterer Verwandter. Indeſſen bin ich für den Augenblick nicht im Stande, dem Hofe mitzutheilen, in welchem Grade er verwandt iſt; ſo viel iſt aber gewiß, daß er ein Ver⸗ wandter i ſt.“
Das Advocätchen läßt dieſe Worte, mit einer Gra⸗ besſtimme geſprochen, an dem Gebälke der Decke verhal⸗ len, ſetzt ſich, und nun keunt der Nebel das Männchen nicht weiter. ſe Jedermann ſchaut nach ihm. Niemand kann es ehen.
„Ich werde mit den beiden jungen Perſonen ſprechen,“ nimmt der Kanzler abermals das Wort, und mich ſelbſt überzeugen, ob es gerathen iſt, ſie bei ihren Verwandten wohnen zu laſſen. Ich werde die Sache morgen Vormittag erwähnen, wenn ich meinen Sitz einnehme.“
Der Kanzler iſt im Begriffe, ſich gegen die Mitglie⸗
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