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Die Pickwicker. 145 danke Ihnen für die gaſtliche Aufnahme, die uns wurde, und erlaube mir, in unſer aller Namen zu verſichern, daß wir dieſelbe nicht angenommen, oder uns nicht ent⸗ ſchieden haben würden, auf dieſe Weiſe uns aus unſerer frühern unangenehmen Lage zu befreien, wenn nicht zu⸗ gleich ein ſtarkes Pflichtgefühl uns dazu veranlaßt hätte. Wir kehren morgen nach London zurück. Ihr Geheimniß iſt ſicher bei uns verwahrt.«
Nachdem Herr Pickwick ſich alſo ausgeſprochen hatte, verbeugte er ſich tief gegen die Damen, und entfernte ſich, trotz aller ferneren Einladungen der Familie, mit ſeinen Freunden..„
„»Nehmen Sie ihren Hut, Sam,« ſagte Herr Pickwick.
»Er iſt unten, Sir,« entgegnete Sam, und er lief hinab, um ihn zu holen..
In der Küche war nun aber niemand, als das hübſche Hausmädchen, und da Sams Hut verlegt war, ſo mußte er ihn ſuchen, und das hübſche Hausmädchen
leuchtete ihm dabei. Sie mußten in allen Winkeln nach
dem Hute ſuchen, und das hübſche Hausmädchen ließ ſich in ſeinem Eifer auf die Kniee nieder, um alle die ver⸗ ſchiedenartigen Dinge zu durchwühlen, die in dem Winkel hinter der Thür lagen. Es war ein unbequemer Winkel. Man konnte nicht zu ihm kommen, ohne erſt die Thür zu verſchließen.
»Hier iſt er,« ſagte das hübſche Hausmädchen. „Dieſer iſt es ja wohl.«
„»Laſſen Sie ſehen,« ſagte Sam.
Das hübſche Hausmädchen hatte das Licht auf die Erde geſtellt, und da es ſehr dunkel brannte, ſo mußte ſich Sam auch auf die Kniee niederlaſſen, um ſehen zu können, ob es wirklich ſein Hut ſei oder nicht. Der Winkel war äußerſt eng und klein, und ſo kam es denn
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