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großen Meſſingknöpfen, ein Orangehalstuch, eine grobe, buntſcheckige Weſte und graue Beinkleider. Herr Crackit (denn er war es) beſaß nicht eben viel Haar, weder auf dem Kopfe, noch in dem Geſichte, das wenige aber hatte eine rothe Farbe und war in lange korkzieherar⸗ tige Locken gezwungen, durch welche er gelegentlich mit ſehr ſchmutzigen Fingern ſtrich, an denen ſich große ſchlechte Ringe befanden. Er war etwas weniges über Mittelgröße und dem Anſehen nach ziemlich ſchwach auf den Beinen; aber dieſer Umſtand konnte ſeine ei⸗ gene Bewundernng ſeiner Stolpenſtiefel nicht ſchwächen, die er in ihrer hohen Lage mit großer Selbſtzufriedeu⸗ heit betrachtete.
»Bill, lieber Junge,« ſagte der Mann, indem er nach der Thuͤr hinſah;»es freut mich, Dich zu ſehen; ich fürchtete ſchon, Du hätteſt es ganz aufgegeben und würde es in dieſem Falle ſelbſt gewagt haben. Ho! ho!«
Den letztern Ausruf gab er in einem Tone großer Ueberraſchung von ſich, als ſeine Augen Oliver erblick⸗ ten. Dabei nahm Tobias Crackit eine ſitzende Stellung an, und fragte, wer der Knabe ſei.
»Der Junge, weiter nichts als der Junge,« ant⸗ wortete Sikes, indem er einen Stuhl an das Feuer rückte.
»Einer von Fagin,“« bemerkte Barney mit einem häßlichen Lachen.
»Von Fagin? he?« fuhr Tobias fort, indem er Oliver betrachtete.»Er giebt einen unbezahlbaren Bur⸗ ſchen für die Taſchen der alten Weiber in der Kirche!«
„Genug davon!« fiel Sikes ungeduldig ein, der ſich über den ſitzenden Freund bog und ihm einige Worte in das Ohr flüſterte, worauf Crackit ungeheuer lachte
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