Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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Entſetzen und mit r vor dem künftigen Appetite zugeſehen hatte.

Da nichts Eßbares mehe da war, ſo bejahete Oli⸗ ver die Frage. 4 4

»So komm mit mir,« fuhr Madame Sowerberry fort, indem ſie eine ſchmutzige Lampe nahm und die Treppe wieder hinauf vorausging;»Dein Bett iſt un⸗ ter dem Ladentiſche. Du wirſt freilich unter den Sär⸗ gen nicht ſchlafen wollen; aber es iſt einerlei, ob Du da ſchlafen willſt oder nicht, denn an keiner andern Stelle kannſt und darfſt Du ſchlafen. Komm und halte mich nicht ſo lange da auf.«

Oliver zögerte nicht länger, ſondern folgte ſeiner neuen Gebieterin.

Fuͤnftes Kapitel.

Oliver lernt ſeine neuen Umgebungen kennen, geht zum Er⸗ ſtenmale zu einem Leichenbegängniſſe und faßt eine ungünſtige Meinung von dem Geſchäfte ſeines Herrn.

Als Oliver allein in der Werkſtätte des Sargfabri⸗ kanten war, ſetzte er die Lampe auf eine Hobelbank und ſah ſich ſchüchtern mit einem unheimlichen Grauen um, das manche weit ältere Leute auch gefühlt haben wür⸗ . Ein halbfertiger Sarg, der in der Mitte der ätte auf einem ſchwarzen Geſtelle ſtand, ſah ſo ch und ſo leichenartig aus, daß den Knaben eehaut überlief, ſo oft er nach dem grauen⸗