Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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Vorſteher darüb cdachten, um ſo mehr Vortheile erkannten ſie bei ieſem Schritte und ſie kamen dem⸗ nach zu dem Beſchluͤſſe, man könne nicht nachhaltiger für Oliver ſorgen, als wen man ihn ohne Verzug auf ein Schiff gebe.

Bumble mußte Erkundtgungen einziehen, ob nicht ein Capitain dder ſonſt Jemand einen älternloſen Schiffs⸗ jungen brauche, und er kam eben in das Arbeitshaus zurück, um Bericht von ſeiner Sendung abzuſtatten, als er an dem Thore den Herrn Sowerberry, den Lei⸗ chenbeſtatter und Sargfabrikanten, traf.

Sowerberry war ein großer ſtarker Mann in fa⸗ denſcheinigem ſchwarzen Anzuge mit geſtopften baum⸗ wollenen Strüͤmpfen von derſelben Farbe und entſpre⸗ chenden Schuhen. Seine Züge hatten zwar von Na⸗ tur kein lächelndes Ausſehen, doch machte er gern ein Späßchen. Er trat mit elaſtiſchem Schritte und freund⸗ lich Herrn Bumble entgegen und reichte ihm die Hand.

»Ich habe den beiden Weibern, die in voriger Nacht ſtarben, das Maaß genommen, Herr Bumble,« ſagte der Sargfabrikant.

»Sie werden noch Ihr Glück machen, Herr So⸗ werberry,« bemerkte der Vogt, indem er den Daumen u Zeigefinger in die dargebotene Schnupftabacksdoſe

es Leichenbeſtatters ſteckte, welche die Form eines klei⸗ nen Sarges hatte.»Sie werden noch Ihr Glück ma⸗ chen,« wiederholte Bumble und klopfte den Leichenbe⸗ ſtatter freundſchaftlich mit dem Stocke auf die Achſel.

» Meinen Sie?« antwortete der Sargfabrikant in einem Tone, welcher die Möglichkeit der Prophezeiung halb zugab und halb beſtritt.»Die Vorſteher zahlen ſehr wenig, Herr Bumble.«

»Dafür ſind auch die Särge klein,« entgegnete der