Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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fragte Bumble, indem ei zeß des Vermiſchens becbachkate.

»Gott behüte ſie, das thue ich, ſo theuer er auch iſt,⸗ antwortete die Frau.»Sie wiſſen es, ich kann die armen Kleinen nicht leiden ſehen.«

»Nein,« entgegnete Bumble beiſtimmend,»nein, das können Sie nicht. Sie haben ein gefühlvolles Herz, Frau Mann.«(Sie ſetzte ihm das Glas vor.)»Ich werde es bei erſter Gelegenheit der Behörde melden, Frau Mann.«(Er zog das Glas näher zu ſich.) »Sie fühlen wie eine Mutter.«(Er rührte den Schnaps und das Waſſer mit dem Zucker um.)»Ich trinke auf Ihre Geſundheit, Frau Mann,« und er trank das halbe Glas aus.

»Aber nun von Geſchäften,« ſetzte er hinzu, indem er eine lederne Brieftaſche zur Hand nahm.»Das Kind, welches halb getauft war, Oliver Twiſt, wird heute acht Jahre alt.«

Gott behüte es!« entgegnete Frau Mann, indem ſte ihr linkes Auge mit dem Zipfel ihrer Schürze rieb.

»Und trotz der ausgeſchriebenen Belohnung von 10 Pfd. Sterl., die ſpäter auf 20 Pfd. Sterl. erhöhet wurde, trotz den allergrößten und, ich kann ſagen, übernatürlichen Bemühungen von Seiten dieſer Gemeinde,« fuhr Herr Bumble fort,»haben wir es nicht herausbe⸗ kommen können, wer ſein Vater iſt, oder wer und was ſeine Mutter war.«

Frau Mann ſchlug vor Verwunderung die Hände zuſammen, ſetzte aber nach kurzem Nachdenken hinzu: Wie geht es denn aber zu, daß er doch einen Namen hat?.

Der Vogt richtete ſich mit großem Stolze empor

und antwortete:den erfand ich.« Oliver Twiſt. I. 2

gen den intereſſanten Pro⸗