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Die Pickwicker⸗ 175
In dem Hofe bemerkte man keineswegs das leben⸗ dige Treiben und die Geſchäftigkeit wie gewöhnlich in einem großen Wirthshauſe. Drei bis vier Frachtwagen, jeder ſo hoch bepackt, daß er bis zum zweiten Fenſter eines gewöhnlichen Hauſes gereicht haben würde, ſtanden unter einem geräumigen Schuppen, der von einem Ende des Hofes bis zum andern ging, und ein anderes Fuhr⸗ werk, welches wahrſcheinlich am Morgen ſeine Reiſe be⸗ ginnen ſollte, war in den offenen Raum gezogen. Eine doppelte Reihe von Schlafzimmern öffnete ſich auf zwei Gallerien mit plump gearbeitetem Geländer und eine doppelte Reihe von Schellen, durch einen Vorſprung des Dachs vor dem Wetter geſchützt, hing über der Thüre, die in das Speiſe⸗ und Geſellſchaftszimmer führte. Zwei bis drei Gigs und Poſtwagen waren unter kleinere Re⸗ miſen gezogen und der dann und wann hörbare Huftritt eines Karrenpferdes, oder das Raſſeln einer Kette an dem entfernteren Ende des Hofes, verkündete Jedem, der es zu wiſſen wünſchte, daß der Stall in jener Richtung lag. Wenn wir hinzufügen, daß einige Fuhrleute, in Kit⸗ teln hier und da auf ſchweren Ballen und Kiſten liegend, ſich dem Schlaf hingaben, ſo haben wir ſo viel als nöthig den Hof des Wirthshauſes zum weißen Hirſch in der Hochſtraße, an jenem Morgen beſchrieben.
Auf ein lautes Klingeln erſchien eine rüſtige Haus⸗ magd auf der obern Gallerie, welche, nachdem ſie an die Thüre geklopft und einen Befehl von Innen erhalten hatte, über das Geländer in den Hof rief:
„Sam!«
„Hallo ly rief der Mann mit dem weißen Hut zurück.
„Nummer 22 will ſeine Stiefel haben.«
»Frag' Nummer 22, ob er ſie jetzt haben muß, oder warten will, bis er ſie bekommt.«


