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8 5 denen der erſtere die»Notes of people« arch Jones und der letztere den„Star of fridom« durch H arney redigiren läßt, ſo erſcheint das ſchon begreiflicher. Sehr
bezeichnend, und von dem Autor richtig erkannt iſt es, daß
die Communiſten mit ihren ärgſten Feinden, den Fabrik⸗ herrn, im Grundprinzipe ganz übereinſtimmen: auch ſie huldigen ausſchließlich den„harten Thatſachen«, auch ſie ſetzen an die Stelle der geächteten Ideen den alleinſelig⸗ machenden Materialismus, an die Stelle des Herzens den Magen und appelliren von der Bildung und Empfindung an die rohen Leidenſchaften, vom Menſchen an das Thier. So iſt es auch ganz natürlich, daß Bounderby und Slak⸗ bridge ſich brüderlich die Hand reichen, um den Arbeiter, der in rührender Einfachheit das Wehe ſeines Standes im Herzen trägt, und ein ſo ſchönes Bewußtſein ſeines Berufes und der in ihm geſchändeten Menſchenmajeſtät be⸗ wahrt,„Stephen Blackpool“«, zu ächten und zu ver⸗ folgen.
Die„harten Thatſachen“ triumphiren, Luiſens Lebens⸗ glück iſt zertreten und geht bei der unſyſtematiſirten Natur (Cilli) betteln, Gradgrind's Syſtem hat ſeine vernichtende Gewalt gegen den Erfinder ſelbſt gewandt, Stephen Black⸗ pool iſt geopfert, Bounderby verachtet und vereinſamt, alles kalt, öde, rauchig wie die Coketowner Maſchinenatmoſphäre — aber der Roman iſt noch nicht zu Ende, weil die Ent⸗ wickelung der„harten Thatſachen“ ſelbſt noch nicht zu Ende
iſt. Daher iſt es ganz natürlich, daß Charles Dickens,
welcher nichts ohne die angeſchauten Vorbilder des wirk⸗ lichen Lebens zu ſchreiben vermag, nur ein Fragment geben konnte. Die»Hard times« ſind bereits dramatiſirt und machen auf allen engliſchen Bühnen die Runde. Aber der letzte Akt fehlt, den wird das Leben ſelbſt erſt nach Jahren,
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