110 Vierunddreißigſtes Kapitel.
ich war hier— kam geradenwegs von den Allons⸗ und tarchons⸗Kerls, oder ich hätte mich geſchämt, Ihnen heute 8s Geſicht zu ſehen, aber Sie waren damals nicht zu ſpre⸗ chen, und ich mußte gleich wieder fort, um Doyce zu er⸗ wiſchen.“
„Der arme Doyce!“ ſeufzte Arthur.
„Geben Sie ihm keine Namen, die er nicht verdient,“ ſagte Mr. Meagles.„Der iſt nicht arm; der befindet ſich gut genug. Dort drüben iſt Doyce ein wunderbarer Kerl. Dort zeigt er, was er iſt. Dort iſt er auf ſeine Beine gefal⸗ len, der Dan. Wo ſie Etwas nicht gethan haben wollen, und finden einen Mann, der es thun kann, da iſt er nicht auf ſei⸗ nem Flecke; aber wo ſie Etwas gethan haben wollen und einen Mann finden, um es thut, da iſt er auf ſeinem Flecke. Sie brauchen das Umſchreibungsbüreau nicht mehr zu be⸗ läſtigen. Ich ſage Ihnen das Eine, Dan iſt ohne ſie vor⸗ wärtsgekommen!“
„Welch eine Laſt nehmen Sie mir von der Seele!“ rief Arthur.„Wie glücklich machen Sie mich!“
„Glücklich?“ wiederholte Mr. Meagles.„Sprechen Sie nicht von Glück, bis Sie Dan geſehen haben Ich verſichere Ihnen, Dan leitet dort drüben Arbeiten und führt Dinge aus, bei deren Anblick Ihnen die Haare zu Berge ſtehen würden. Dort iſt es kein Verbrechen gegen das Gemeinweſen, be⸗ wahre nicht! Er bekommt Medaillen und Bänder, und Sterne und Kreuze, und wer weiß was ſonſt noch, wie ein


