Teil eines Werkes 
9. Th. (1857)
Entstehung
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Eine Erſcheinung in der Marſhalſea. 121

bewegen des Zeigefingers—„es iſt auch dieſer Mann, den Sie da ſehen.“

Es war beachtenswerth, daß er in ſeiner alten Gewohn⸗ heit der Unterwürfigkeit gegen einen Menſchen, der ſich die Mühe gegeben hatte, ſich eine Superiorität über ihn anzu⸗ maßen, ſelbſt jetzt noch ſich gegen Rigaud verwirrt berbengte nachdem er ſo auf ihn hingewieſen hatte.

„Nun gut, Signor!“ rief er zum Schluß, indem er ſich wieder an Arthur wendete.„Ich wartete eine gute Gelegen⸗ heit ab. Ich ſchrieb ein paar Worte an Signor Panco“— Mr. Pancks bekam durch dieſe Benennung merklich ein ganz neues Ausſehen—„eer ſollte kommen und mir helfen. Ich wies Signor Panco dieſen Rigaud, und Signor Panco ſtand oft den Tag über Wache. Ich ſchlief des Nachts neben der Thür des Hauſes. Endlich kamen wir hinein, erſt heute, und jetzt ſehen Sie ihn! Da er nicht im Beiſein des be⸗ rühmten Advokaten“— ſo ehrenvoll zeichnete Mr. Baptiſt Mr. Rugg aus—„heraufkommen wollte, ſo warteten wir zuſammen dort unten, und Signor Panco bewachte den Straßeneingang.“

Als Arthur dieſe Erzählung angehört hatte, wendete er ſeinen Blick auf das freche und verworfene Geſicht. Wie des Andern Blick dem ſeinigen begegnete, zuckte die Naſe über den Schnurrbart herab und der Schnurrbart zuckte unter der Naſe herauf. Als Naſe und Schnurrbart wieder an ihrem Platz waren, ſchnippte Monſieur Rigaud ein halb Dutzend mal mit den Fingern und beugte ſich dabei vorwärts,