Teil eines Werkes 
8. Th. (1857)
Entstehung
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146 Zweiundzwanzigſtes Kapitel.

men, mich ſo bald aus dem Felde ſchlagen zu laſſen, wo ein viel älterer und viel näher betheiligter Mann ſo lange mit Kraft gekämpft hat. Da er ſich durchaus nicht bewegen ließ, erwiderte Da⸗ niel Doyce ſeinen Händedruck, ſchenkte dem Comptoir noch einen Abſchiedsblick und ging mit Clennam die Treppe hin⸗ unter. Doyce wollte nach Southampton, um dort ſeine Mitreiſenden zu treffen; und ein Wagen ſtand vor der Thür,

wohl ausgeſtattet und bepackt und bereit, ihn hinzufahren. Die

Arbeiter der Fabrik waren an der Thür verſammelt, um ihn abreiſen zu ſehen und waren gewaltig ſtolz auf ihn.Glück⸗ liche Reiſe, Mr. Doyce! ſagte einer von ihnen.Wo Sie immer hinkommen, werden ſie finden, daß ſie einen Mann bekommen haben, einen Mann, der ſeine Werkzeuge kennt und den ſeine Werkzeuge kennen, einen Mann, der will und

der kann und wenn das kein Mann iſt, wer iſt dann ein⸗

Mann! Dieſe Rede eines ſonſt ſchweigſamen Freiwilligen im Hintergrund, dem man früher ſo Etwas gar nicht zuge⸗ traut hatte, ward mit drei lauten Cheers beantwortet und der Sprecher war von da an ein Mann von Bedeutung. Während dieſe drei Cheers noch erſchallten, ſagte Daniel ihnen Allen ein herzlichesLebt wohl, Ihr Leute! Und die Kutſche ſchwand aus den Augen, als ob die Erſchütterung der Luft ſie aus dem Hofe zum blutenden Herzen hinausge⸗ blaſen hätte.

Mr. Baptiſt hatte als dankbarer Burſche mit einem Ver⸗ trauenspoſten unter den Arbeitern geſtanden und in die