Teil eines Werkes 
8. Th. (1857)
Entstehung
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Keine gerechte Urſache oder Behinderung, ꝛc. 11

dem immer ſein möge, man hörte ſehr bald das Kleid der Mrs. General draußen mit ungewöhnlicher Eile heranrau⸗ ſchen. Aber ſie faßte ſich vor der Thür und ſchwebte mit der gewöhnlichen Ruhe in's Zimmer.

Mrs. General, ſagte Mr. Dorrit,bitte, nehmen Sie Platz.

Mit einer anmuthigen anerkennenden Kopfneigung ließ ſich Mrs. General auf den Stuhl nieder, welchen ihr Mr. Dorrit darbot. 4

Madam, fuhr dieſer Herr fort,da Sie die Güte ge⸗ habt haben, ſich hm der Heranbildung meiner Töch⸗ ter zu unterziehen, und da ich überzeugt bin, daß Nichts, was ſie nahe angeht ha Ihnen gleichgültig ſein kann.

Rein unmöglich, ſagte Mrs. General in ihrer ruhig⸗ ſten Weiſe.

So wünſche ich Ihnen anzuzeigen, Madame, daß meine Tochter hier

Mrs. General verbeugte ſich ein Wenig gegen Fanny, die ſich dafür ſehr tief gegen Mrs. General verneigte und ſich ſtolz wieder aufrichtete.

Daß meine Tochter Fanny ſich ha mit Mr. Sparkler verlobt hat, den Sie kennen. Daher werden Sie ſich, Madame, von der Hälfte ihrer ſchwierigen Aufgabe be⸗ freit ſehen ha hm Ihrer ſehr ſchwierigen Auf⸗ gabe, wiederholte Mr. Dorrit mit einem zornigen Blick auf Fanny.Aber ohne daß deshalb, wie ich hoffe, die