Teil eines Werkes 
8. Th. (1857)
Entstehung
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Keine gerechte Urſache oder Behinderung, ꝛc. 9

Mrs. General hm erregt mein Staunen und meine Unzufriedenheit.

Bitte, nennen Sie es nicht Feindſchaft, gab Fanny zurück,weil ich Ihnen verſichere, daß ich Mrs. General meiner Feindſchaft nicht werth halte.

Bei dieſen Worten erhob ſich Mr. Dorrit mit einem ſtarren Blick ſtrengen Tadels von ſeinem Stuhl und blieb in ſeiner Würde vor ſeiner Tochter ſtehen. Seine Tochter ſpielte mit ihrem Armband und ſagte, bald auf dieſes, bald auf ihn blickend:Nun ja, Papa. Es thut mir aufrichtig leid, daß es Ihnen nicht gefällt; aber ich kann Nichts dafür. Ich bin kein Kind, und ich bin nicht Amy, und ich muß reden.

Fanny, ſtieß Mr. Dorrit nach einem majeſtätiſchen

Schweigen hervor,wenn ich Dich erſuche, hier zu bleiben,

wenn ich die ha uns bevorſtehende Veränderung der Mrs. General, als einer muſterhaften Dame, welche hm ein hochgeehrtes Mitglied dieſer Familie iſt, anzeige; wenn ich ha Dich nicht nur darum erſuche, ſondern hm auch darauf beſtehe

O Papa, unterbrach ihn Fanny mit nachdrucksvoller Bedeutſamkeit,wenn Sie ſo viel Gewicht darauf legen, ſo iſt es meine Pflicht, zu gehorchen. Ich hoffe jedoch, es iſt mir erlaubt, meine Gedanken über die Sache zu haben, denn ich kann nun einmal nicht anders. Nach dieſen Wor⸗ ten nahm Fanny mit einer Unterwürfigkeit Platz, welche durch die Verbindung mit dem eben erſt zur Schau getrage⸗ nen Extrem herausfordernd wurde; und ihr Vater, entweder

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