Teil eines Werkes 
7. Th. (1857)
Entstehung
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Die Träume von Mrs. Flintwinch mehren ſich. 5 )

Jüngelchen ſei hier, ſein Kleinod, ſein Vielgeliebter! Ma⸗

chen Sie die Thüre auf, ſchöne Mrs. Flintwinch, und ge⸗

ſtatten Sie mir, unterdeſſen hinauf zu gehen, um meine

Huldigung Blandois' Huldigung Mylady darzubrin⸗- gen. Mylady befindet ſich wohl? Sehr gut. Machen Sie

alſo auf!

Zu Arthurs wachſendem Erſtaunen machte Mrs. Affery, während ſie ihn mit weitaufgeriſſenen Augen anſah, als wollte ſie ihn warnen, mit dieſem Herrn anzubinden, die Kette los, und öffnete die Thür. Ohne weitere Umſtände trat der Fremde in die Vorhalle, und überließ es Arthur, ihm zu folgen.

Nun raſch, raſch! ſputen Sie ſich! Holen Sie meinen Flintwinch! Melden Sie mich bei Mylady an, rief der Fremde und maß mit hallendem Schritt die ſteinerne Flur.

Bitte, ſagen Sie mir, Affery, ſagte Arthur laut und ſtreng, während er Jenen entrüſtet vom Kopf bis zu den Füßen maß, wer iſt dieſer Herr?

Bitte, ſagen Sie mir, Affery. wiederholte der Fremde, wer ha, ha, ha! wer iſt dieſer Herr?

Mrs. Clennams Stimme rief gerade zur rechten Zeit aus ihrem Zimmer oben:Affery, laß Beide heraufkommen, Arthur, komm gleich zu mir!

Arthur! rief Blandois aus, indem er ſeinen Hut tief abnahm und ſeine Abſätze zuſammenbrachte, indem er ſich ceremoniös verbeugte.Der Sohn von Mylady? Ich bin der ergebenſte Diener des Sohnes von Mylady!