Teil eines Werkes 
7. Th. (1857)
Entstehung
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Kommen und Verſchwinden. 51

ſchien. Da Mr. Pancks ihm wieder mit einem ausdrucksvol⸗ len Schnaufen die Hand ſchüttelte und den Hut abnahm, um das Haar in die Höhe zu ſtreichen, glaubte Arthur dies für eine Andeutung nehmen zu müſſen, mit ihm wie mit Jemanden zu reden, der recht gut wiſſe, was eben geſchehen ſei. Deshalb ſagte er ohne weitere Vorrede

Ich vermuthe, ſie waren wirklich fort, Pancks?

Ja, entgegnete Pancks.Sie waren wirklich fort.

Weiß er, wo die Dame zu finden iſt?

Weiß es nicht. Ich ſollte meinen

Mr. Pancks wüßte es auch nicht? Nein, Mr. Pancks wüßte es auch nicht. Wüßte Mr. Pancks ſonſt Etwas von ihr?

Ich glaube, ich weiß ſo viel von ihr, wie ſie ſelbſt von ſich weiß, entgegnete Dieſer.Sie iſt Jemandes Jeder manns Niemandes Kind. Man bringe ſie in ein Zim⸗ mer in London, in welchem ſich die erſten, beſten ſechs Leute, alt genug, um ihre Eltern zu ſein, befinden, und ſie kann nicht wiſſen, ob darunter nicht ihre Eltern ſind. Sie kön⸗ nen in dem erſten, beſten Hauſe ſein, das ſie ſie ſioht, ſie kön⸗ nen auf jedem Kirchhof liegen, ſie kann in jeder Straße gegen ſie rennen, ſie kann zu jeder beliebigen Zeit mit ihnen zufällig Bekanntſchaft anknüpfen, und nicht das Mindeſte davon wiſſen. Sie weiß nicht das Mindeſte von ihnen. Sie kennt keinen einzigen Verwandten von ſich. Hat nie welche gekannt. Wird nie welche kennen lernen.

Mr. Casby könnte ihr vielleicht Aufklärung geben?

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