Teil eines Werkes 
7. Th. (1857)
Entstehung
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Kommen und Verſchwinden. 35

Als er um die dunkle Ecke herumkam, gingen ſie die Terraſſe entlang auf eine Geſtalt zu, die ihnen entgegen kam. Wenn er ſie allein unter ähnlichen Bedingungen der Gasbeleuchtung, des Nebels und der Entfernung geſehen hätte, hätte er ſie wol nicht auf den erſten Blick erkannt; aber mit der Geſtalt des Mädchens zur Schärfung des Ge⸗ dächtniſſes erkannte er auf der Stelle Miß Wade.

Er blieb an der Ecke ſtehen und blickte zum Scheine er⸗ wartungsvoll die Straße hinauf, als hätte er Jemanden hierher beſtellt, ihn zu treffen; aber er behielt auf die Drei ein wachſames Auge. Als ſie ſich trafen, nahm der Mann den Hut ab und machte Miß Wade eine Verbeugung. Das Mädchen ſchien ein Paar Worte zu ſagen, als ob ſie ihn vor⸗ ſtellte oder erklärte, warum er ſpaͤt oder früh käme, oder ſonſt Etwas. Miß Wade und der Mann fingen an, auf und ab zu gehen, wobei der Mann das Ausſehen hatte, ausneh⸗ mend höflich und voller Complimente und Miß Wade das Ausſehen, ausnehmend ſtolz zu ſein.

Als ſie die Ecke erreichten und umkehrten, ſagte ſie: wenn ich mir deshalb Etwas abgehen laſſe, Sir, ſo iſt dies meine Sache. Beſchränken Sie ſich auf die Ihrige und fra⸗ gen Sie nicht.

Beim Himmel, Madam! entgegnete er mit einer neuen Verbeugung.Es war die tiefe Verehrung, die ich Ihrer Charakterſtärke und die Bewunderung, die ich Ihrer Schön⸗ heit zolle.

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