Teil eines Werkes 
7. Th. (1857)
Entstehung
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Kommen und Verſchwinden. 29

Was iſt geſchehen, Mrs. Tickit? ſagte er.

Sir, entgegnete die getreue Haushälterin, nachdem ſie ihn in die Wohnſtube geführt und die Thür hinter ſich zuge⸗ macht hatte,wenn ich jemals das verleitete und verlorene Kind in meinen Leben geſehen habe, ſo habe ich es geſtern Abend in der Dämmerung geſehen.

Sie meinen nicht Tatty

Coram, gewiß! ergänzte Mrs. Tickit.

Wo?

Mr. Clennam, entgegnete Mrs. Tickit,es war mir ein wenig ſchwer in den Augen, weil ich länger als gewöhn⸗ lich auf meine Taſſe Thee wartete, die mir Mary Jane gerade zurecht machte. Ich war eingeſchlafen und auch nicht wenn man es bei dem rechten Worte nennen ſoll ein⸗ geduſelt. Wenn man es ganz genau ausdrücken will, ſo wachte ich vielmehr mit geſchloſſenen Augen.

Ohne weiter über dieſen ſeltſamen, abnormen Zuſtand nachzuforſchen, ſagte Clennam:Richtig. Und was weiter?

Je nun, Sir, fuhr Mrs. Tickit fort,ich dachte an das Eine und ich dachte an das Andere. Gerade ſo wie es Ih⸗ nen gehen kann. Gerade ſo wie es Jedem gehen könnte.

Ganz richtig. Mnd nun?

Und wenn ich an das Eine und das Andere denke, fuhr Mrs. Tickit fort,ſo brauche ich Ihnen wol kaum zu ſagen, Mr. Clennam, daß ich an die Familie denke. Weil natür⸗ lich unſere Gedanken Mrs. Tickit ſagte dies mit einer belehrenden und philoſophiſchen Miene,ſo ſehr ſie auch