Teil eines Werkes 
7. Th. (1857)
Entstehung
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Kommen und Verſchwinden. 25

Und ich glaube nicht, daß Sie etwas Beſſeres thun können, entgegnete Arthur, gerührt von dem Vorgenuß mütterlicher Freude in dem freundlichen Geſicht Mrs. Meag⸗ les(ſie mußte früher ihrer Tochter ſehr ähnlich geweſen ſein). Und wenn Sie mich um Rath fragen, ſo ſage ich, reiſen Sie morgen ab.

Wirklich? ſagte Mr. Meagles.Mutter, das nenne ich in meinem Vorhaben beſtärkt werden?

Mutter gab mit einem Blicke, welcher Clennam auf eine ihm äußerſt wohlthuende Weiſe dankte, eine beſtätigende Antwort.

Außerdem iſt die Sache die, Arthur, ſagte Mr. Meag⸗ les, während der alte Schatten wieder ſein Geſicht trübte, daß mein Schwiegerſohn wieder in Schulden ſteckt, und ich werde wol wieder einmal Alles abmachen müſſen, vermuthe ich. Selbſt deshalb iſt es vielleicht gut, wenn ich hinüber reiſe und ihm in freundlicher Weiſe zuſpreche. Und dann hat Mutter eine närriſche Angſt(und im Grunde iſt es ganz natürlich) wegen Pet's Geſundheitszuſtand, und daß ſie ſich unter ſolchen Verhältniſſen gar zu einſam fühlt. Es iſt jedenfalls eine große Entfernung, Arthur, und unter allen Umſtänden ein fremder Ort für das arme, gute Kind. Und wenn ſie ſo gut gepflegt wird, wie die vornehmſte Dame in jenem Lande, ſo iſt es doch immer weit, weit weg. Es iſt immer die Fremde und nicht die Heimath.

Alles vollkommen wahr, bemerkte Arthur,und lau⸗ ter genügende Gründe zum Reiſen.

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