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Mrs. Gowan beſinnt ſich, daß es durchaus nicht geht. 21
ſo kann ich daſſelbe thun. Er weiß, ob es mit mir der Fall war oder nicht.“
„Ich bin ſehr abgeneigt, mich bei dieſem Streite zu be⸗ theiligen,“ ſagte der von allen Parteien angerufene Clen⸗ nam,„hauptſächlich, weil ich im beſten Einvernehmen und im freundlichſten Verhältniß mit Mr. Henry Gowan zu blei⸗ ben wünſche. Ich habe wirklich ſehr gewichtige Gründe für dieſen Wunſch. Mrs. Gowan ſchrieb meinem Freunde hier in einer Unterredung, die ich früher mit ihr hatte, gewiſſe Abſichten zur Förderung dieſer Heirath zu; und ich bemühte mich, ſie darüber eines Anderen zu belehren. Ich ſagte ihr, daß ich wüßte(was damals der Fall war und auch jetzt noch der Fall iſt), daß er in ſeiner Meinung und ſeinem Thun ganz entſchieden dagegen ſei.“
„Sie ſehen alſo?“ ſagte Mrs. Gowan und kehrte die Flächen ihrer Hände Mr. Meagles zu, als ob ſie die Gerech⸗ tigkeit ſelbſt wäre, und ihm vorſtellte, es wäre beſſer für ihn, zu geſtehen, da auch kein Wort zu ſeiner Vertheidigung zu ſagen wäre.„Sie ſehen alſo. Sehr gut!“
„So erlauben Sie mir jetzt, Papa und Mama Meagles“ — ſie ſtand dabei auf—„mir die Freiheit zu nehmen, die⸗ ſem ziemlich unangenehmen Streit ein Ende zu machen. Ich will kein Wort mehr darüber verlieren. Ich will nur ſagen, daß es ein Beweis mehr für Das iſt, was uns alle Erfah⸗ rungen lehren; daß dieſe Art Verhältniſſe nie gut aus⸗ ſchlagen— wie mein armer Junge ſagen würde, daß ſie ſich


