Teil eines Werkes 
6. Th. (1856)
Entstehung
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146 Siebentes Kapitel.

Zuſtand ſeiner Geſundheit zu rühren, daß er jeden Tag dral⸗ ler wurde und daß jene Eigenthümlichkeit ſeines Aeußern, nach welcher er mehr wie ein geſchwollener Junge, als wie ein junger Mann ausſah, ſich zu einem außergewöhnlichen Grade rothbäckiger Drallheit entwickelte.

Als Blandois vorſprach, um eine Höflichkeitsviſite zu machen, empfing ihn Mr. Dorrit mit Luutſeligkeit als den Freund von Mr. Gowan und äußerte gegen ihn ſeine Idee, Mr. Gowan zu beauftragen, ihn auf die Nachwelt zu brin⸗ gen. Da Blandois ſie bis in die Wolken erhob, fiel es Mr. Dorrit ein, es könne Blandois angenehm ſein, wenn er ſei⸗ nem Freunde die große Gelegenheit für ſein Talent, die ſei⸗ ner wartete, mittheilen dürfte. Blandois nahm den Auftrag mit ſeiner eigenthümlichen flotten und eleganten Manier an und ſchwur, er werde ſich ſeiner entledigen, bevor er eine Stunde älter ſei. Als er Gowan die Nachricht brachte, wünſchte dieſer Meiſter Mr. Dorrit mit großer Zungenfertig⸗ keit etwa ein volles Dutzend mal zum Teufel(denn er ärgerte ſich über Gönnerſchaft faſt ebenſo ſehr, als er ſich über den Mangel an Gönnerſchaft ärgerte) und war geneigt, ſich mit ſeinem Freunde zu zanken, daß er ihm die Botſchaft über⸗ bracht habe.

Hol mich der Teufel! antwortete Blandois,auch ich ſehe es nicht ein, ausgenommen, daß ich dachte, ich würde meinem Freunde einen Dienſt leiſten.

Indem Sie ihm das Miethgeld eines Glückspilzes in die Taſche ſteckten? ſagte Gowan, die Stirn runzelnd.Meinen

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