Teil eines Werkes 
6. Th. (1856)
Entstehung
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Reiſegefährten. 15

dem Feuer zu kommen. Er zog in der Weiſe eines Ueber⸗ legenden an ſeinem ſchwarzen Schnurrbarte, wie wenn er mit der ertheilten Abfertigung zu thun zu haben glaubte. Während der Gegenſtand derſelben in einer Ecke Rache ſchnaubte, wendete ſich das Haupt der Familie in hochfah⸗ rendem Tone an dieſen Herrn.

„Ihr Freund, Sir, ſagte er,„iſt— hm— iſt ein wenig ungeduldig, und iſt in ſeiner Ungeduld ſich vielleicht nicht völlig bewußt, was er Leuten ſchuldig iſt, welche— hm— welche— aber wir wollen das übergehen, wir wollen das übergehen. Ihr Freund iſt ein wenig ungeduldig, Sir.“

„Das mag ſein, Sir,“ erwiderte der Andere.„Da ich aber die Ehre gehabt habe, die Bekanntſchaft dieſes Herrn in Genf zu machen, wo wir und viele andere gute Geſell⸗ ſchaft vor einiger Zeit zuſammentrafen, und da ich die Ehre gehabt habe, mit dem Herrn bei verſchiedenen ſpätern Aus⸗ flügen zuſammen zu ſein und mich mit ihm zu unterhalten, ſo kann ich nichts— nein, nicht einmal von Jemand, der Ihr Aeußeres und Ihre Stellung hat, Sir— ſo kann ich nichts hören, was dieſem Herrn nachtheilig iſt.“

„Sie laufen nicht Gefahr, Sir, Etwas der Art von mir zu hören. Indem ich bemerke, daß Ihr Freund Ungeduld gezeigt hat, ſage ich nichts der Art. Ich mache dieſe Bemer⸗ kung, weil es nicht zu bezweifeln iſt, daß mein Sohn, der von Geburt und durch— hm— Erziehung ein— hm— ein Gentleman iſt, ſich bereitwillig jedem in verbindlicher