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Reiſegefährten. 13
befinde mich ganz behaglich und ziehe es vor, ſo zu bleiben, wie ich bin.“
Der Bruder, welcher ſeinen Stuhl verlaſſen, um ein Piano zu öffnen, das im Zimmer ſtand, und welcher in daſſelbe hineingepfiffen und es dann wieder geſchloſſen hatte, kam jetzt, ſein Glas in's Auge geklemmt, nach dem Feuer zurückgeſchlendert. Er trug die vollſte und vollſtändigſte Reiſeausrüſtung. Die Welt ſchien kaum groß genug, um ihn eine ſolche Maſſe Reiſen thun zu laſſen, welche ſeiner Ausſtattung entſprochen hätte.
„Dieſe Kerle machen unermeßlich lange mit dem Abend⸗ eſſen,“ ſagte er mürriſch.„Möchte wiſſen, was ſie uns vor⸗ ſetzen werden! Hat Jemand irgend eine Idee?“
„Ich glaube, keinen Menſchenbraten,“ erwiderte die Stimme des zweiten Herrn von der aus drei Perſonen be⸗ ſtehenden Geſellſchaft.
„Vermuthlich nicht. Was meinen Sie damit?“ erkun⸗ digte Jener ſich.
„Daß Sie, da Sie nicht bei dem für Alle beſtimmten Abendeſſen aufgetragen werden ſollen, uns vielleicht den Ge⸗ fallen thun, ſich nicht an dem für Alle beſtimmten Feuer zu braten,“ entgegnete der Andere.
Der junge Herr, welcher in nachläſſiger Stellung am Heerde ſtand, mit ſeinem Glaſe die Geſellſchaft muſterte und den Rücken der Gluth zukehrte, indem er ſeinen Rock unter ſeine Arme geklemmt hatte, machte bei dieſer Antwort ein verlegenes Geſicht. Er ſchien eine weitere Erklärung verlan⸗


