Teil eines Werkes 
5. Th. (1856)
Entstehung
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Das Wort eines Gentleman.

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„Geräuſch“, erwiderte Mr. Flintwinch.„Nein.“

„Sehen auch keine Teufel?“

„Nein“, ſagte Mr. Flintwinch, ſich grimmig nach dem Frager umdrehend,„durchaus keine, die ſich unter dieſem Namen und in dieſer Eigenſchaft einführen.“

„Haha! Ein Porträt hier, wie ich ſehe.“

Dabei ſah er immer noch Mr. Flintwinch an, als ob dieſer das Porträt wäre.

„Es iſt ein Porträt, Sir, wie Sie bemerken.“

„Darf ich fragen, wen es vorſtellt, Mr. Flintwinch?“

„Mr. Clennam ſelig. Ihr Mann.“

„Früherer Beſitzer der merkwürdigen Uhr vielleicht?“ ſagte der Beſucher.

Mr. Flintwinch, welcher ſeine Augen auf das Porträt geworfen hatte, drehte ſich wieder um und fand wieder, daß er der Gegenſtand deſſelben Blicks und Lächelns war.„Ja, Mr. Blandois“, erwiderte er kurz angebunden.„Sie gehörte ihm und vor ihm ſeinem Oheim, und Gott weiß wem vorher, und das iſt Alles, was ich Ihnen von ihrem Stammbaum mittheilen kann.“

„Das iſt ein ſtark markirter Charakter, Mr. Flintwinch, unſre Freundin oben“.

„Ja, Sir“, ſagte Jeremiah, indem er ſich wieder nach dem Beſucher hindrehte, wie er es während des ganzen Zwiegeſprächs gethan, das heißt wie eine von Schrauben bewegte Maſchine, die nicht recht eingreift; denn Jener än⸗ derte ſein Verhalten nie und er ſah ſich ſtets genöthigt, ſich