Teil eines Werkes 
5. Th. (1856)
Entstehung
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Das Wort eines Gentleman. 23

ihrem ruhigen Lächeln.„Ein Ort, der keine Anſprüche macht, der aber ein Stück Alterthum iſt.“

„Meiner Treu!“ rief der Beſucher.„Wenn Mr. Flint⸗ winch mir den Gefallen thun wollte, mich auf meinem Wege hinaus durch die Stuben zu führen, ſo könnte er mich kaum mehr zu Dank verpflichten. Ein altes Haus iſt eine meiner ſchwachen Seiten. Ich habe manche ſchwache Seite, aber keine iſt größer. Ich liebe und ſtudire das Pittoreske in allen ſeinen Schattirungen. Ich bin ſelbſt pittoresk genannt worden. Es liegt kein Verdienſt darin, pittoresk zu ſein— ich habe viel⸗ leicht größere Verdienſte— aber ich mag es zufällig ſein. Sympathie, Sympathie!“

„Ich ſage Ihnen im Voraus, Mr. Blandois, daß Sie es ſehr verräuchert und ſehr öde finden werden“, ſagte Jeremiah, indem er nach dem Lichte griff.„Es iſt nicht werth, daß Sie es ſich anſehen.“ Aber Mr. Blandois lachte blos, indem er ihm einen freundſchaftlichen Klaps auf den Rücken gab. So küßte denn der beſagte Mr. Blandois nochmals ſeine Hand gegen Mrs. Clennam und ſie verließen zuſammen das Zimmer.

„Sie machen ſich doch nichts draus, oben hinauf zu gehen?“ ſagte Jeremiah auf dem Treppenabſatz.

„Im Gegentheil, Mr. Flintwinch, wenn es Ihnen nicht unbequem iſt, werde ich entzückt ſein.“

Mr. Flintwinch ſchlich deshalb die Treppe hinauf und Mr. Blandois folgte ihm auf den Ferſen. Sie ſtiegen nach der großen Dachkammer hinauf, welche Arthur in der Nacht nach ſeiner Rückkehr eingenommen hatte.„Da, Mr. Blan⸗