Teil eines Werkes 
5. Th. (1856)
Entstehung
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Dreißigſtes Kapitel.

Mach daß Du fortkommſt, mein Weibchen, flüſterte er ihr in's Ohr,mach daß Du fortkommſt, ſo lange Du weißt, daß Du Affery biſt und ehe Du zu Brei zerſchüttelt wirſt.

Miſtreß Affery, ſich der Gefahr bewußt, in welcher ihre Identität ſtand, verließ die Theekanne, als ihr Gemahl ſie ergriff, ſchlug ſich ihre Schürze über den Kopf und ver⸗ ſchwand in einem Augenblick. Der Beſucher brach allmälig in ein Lächeln aus und ſetzte ſich wieder hin.

Sie müſſen ſie entſchuldigen, Mr. Blandois, ſagte Jeremiah, indem er ſich ſelbſt Thee einſchenkte,es fehlt ihr am Verſtande und es geht zu Ende mit ihr. Das iſt die Sache mit ihr. Nehmen Sie Zucker, Sir?

Danke Ihnen keinen Thee für mich. Entſchul⸗ digen Sie die Bemerkung, aber das iſt eine ſehr merkwür⸗ dige Uhr.

Der Theetiſch war in der Nähe des Sofas aufgeſchlagen und es war ein kleiner Zwiſchenraum zwiſchen ihm und dem eignen Tiſche von Mrs. Clennam. Mr. Blandois in ſeinem galanten Weſen hatte ſich erhoben, um dieſer Dame ihre Taſſe Thee zu präſentiren(ihr Gericht gebratene Semmel war bereits da) und es geſchah, indem er ihr die Taſſe be⸗ quem in ihten Bereich ſtellte, daß die Uhr, die wie immer vor ihr lag, ſeine Aufmerkſamkeit erregte. Mrs. Clennam blickte plötzlich nach ihm auf.

Wollen Sie mir erlauben? Danke Ihnen. Eine ſchöne, alterthümliche Uhr, ſagte er, ſie in ſeine Hand nehmend. Zu ſchwer für den Gebrauch, aber maſſiv und echt. Ich