Teil eines Werkes 
3. Th. (1856)
Entstehung
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ten dieſe Speculationen die Augen Miſtreß Affery's nach der Thür ab, als erwartete ſie, daß irgend eine dunkle Geſtalt in dieſen günſtigen Augenblicken erſcheinen und die Geſell⸗ ſchaft um eine Perſon zu ſtark machen würde.

Sonſt ſagte oder that Affery nichts, um die Aufmerkſam⸗ keit der beiden klugen Köpfe irgendwie in bemerkenswerthem Grade auf ſich zu lenken, ausgenommen bei gewiſſen Gele⸗ genheiten, wo ſie plötzlich aus ihrem düſtern Winkel heraus⸗ fuhr und mit ſchreckenbleichem Geſichte Mr. Flintwinch, der in der Nähe von Mrs. Clennams Theetiſchchen die Zeitung las, zuflüſterte:

„Da, Jeremiah! Jetzt! Was iſt das für ein Geräuſch?“

Dann pflegte das Geräuſch, wenn überhaupt eins zu hören war, aufgehört zu haben, und Mr. Flintwinch knurrte ſie, indem er auf ſie losfuhr, als hätte ſie ihn in dieſem Augenblicke gegen ſeinen Willen zu Boden geſchlagen, an: „Affery, altes Weibsbild, Du wirſt ſolch eine Doſis kriegen, altes Weibsbild, ſolch eine Doſis! Du haſt wieder einen Deiner Träume gehabt.“

Sechszehntes Kapitel.

Herhazehutes Rapitel. Riemandes Schwäche.

Da die Zeit gekommen war, wo er ſeine Bekanntſchaft mit der Familie Meagles erneuern ſollte, wendete Clennam,