Teil eines Werkes 
3. Th. (1856)
Entstehung
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I

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Mrs. Flintwinch hat wieder einen Traum. 15

„O Jeremiah!“ ſagte Miſtreß Affery.„Ich habe ge⸗ träumt.“

An ihre frühere Leiſtung auf dieſem Gebiete erinnert, hielt Mr. Flintwinch die Kerze an ihren Kopf, als hätte er die Abſicht, ſie zum Zwecke der Erleuchtung der Küche anzu⸗ zünden.

„Weißt Du nicht, daß ihre Theezeit da iſt?“ fragte er mit einem boshaften Grinſen und gab einem der Beine von Miſtreß Affery's Stuhl einen Stoß mit dem Abſatz.

„Jeremiah? Theezeit? Ich weiß nicht, wie mir iſt. Aber ich kriegte ſolch einen fürchterlichen Raps, ehe ich hinauf— ehe ich aufhörte zu träumen, daß ich denke, es muß das ge⸗ weſen ſein.“

„Uff! Duſelkopf!“ ſagte Mr. Flintwinch.„Was redeſt Du da für Zeug?“ 8

„Solch ein ſeltſames Geräuſch, Jeremiah, und ſolch eine ſonderbare Bewegung. In der Küche hier— juſt hier.“

Jeremiah hielt ſein Licht empor und ſah nach der ge⸗ ſchwärzten Decke hinauf, hielt ſein Licht hinunter und ſah nach der feuchten Steinflur, drehte ſich um mit ſeinem Lichte und ſah an den riſſigen und befleckten Mauern herum.

„Ratzen, Katzen, Waſſer, Abzugsröhren,“ ſagte Je⸗ remiah.

Miſtreß Affery verneinte jedes Einzelne mit einem Kopf⸗ ſchutteln.„Nein, Jeremiah, ich habe es vorher ſchon bemerkt. Ich habe es oben bemerkt und einmal auf der Treppe, als