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dieſe Nacht geöffnet hatten, und nach einigem Mäckeln über den Preis ſtand ibnen alles an, was ich ihnen zeigte. Sie ſagten jedoch, ſie hätten nicht genug Geld für einen größeren Einkauf, weßhalb ſie wieder ans Land gehen und am an⸗ dern Abend mehr herbeiſchaffen wollten.
Wir verbrachten den Reſt der Nacht mit einer Muſte⸗ rung und Aufnahme der übrigen Waaren, um ſie ihnen vorzeigen und den Preis beſtimmen zu können, damit ſie wußten, wie viel Geld ſie noch zu bringen hätten.
Abends kamen wir wieder ans Ufer, wo ſie unter dem Beiſtande des Schaluppenbootes einen Theil der Ladung landeten. Als die Waaren untergebracht waren, kamen ſie wieder mit drei der andern Kaufleute an Bord, die ich bereits kennen gelernt hatte; auch waren ſie ſo reichlich mit Geld verſehen, daß ſie nicht nur alle unſere Güter, ſon⸗ dern auch die Schaluppe ſammt Zugehör gekauft haben wür⸗ den, wenn wir geneigt geweſen wären, ſie abzutreten.
Ich muß ihnen die Gerechtigkeit widerfahren laſſen, dag ſte wie Männer von Ehre mit mir verkehrten; auch wußten ſie es wohl zu ſchätzen, daß ſie alles weit wohlfeiler bekamen, als früher von den drei Havannahkaufleuten, obgleich ich den Preis jetzt viel höher ſtellte, als bei den letzteren, und zwar mit Recht, weil nun die Gefahr einer viel längeren Hin⸗ und Herreiſe ganz auf mir lag.
Kurz ich verkaufte ihnen die ganze Ladung, für welche ich faſt 200,000 Dollars erhielt; außerdem brachten ſie auch, als ſie zum zweitenmal an Bord kamen, in allen ihren Booten friſchen Mundbedarf, Schweine, Schafe, Geflügel, Eingemachtes u. ſ. w. mit. All dies, was hinreichend war, mich für meine ganze Reiſe zu verproviantiren, machten ſie mir zum Geſchenk, und ſo beendigten wir unſer Geſchäft zu wechſelſeitiger Zufriedenheit, worauf wir uns unter dem Ver⸗ ſprechen baldigen weiteren Verkehrs und von ihrer Seite mit ser Zuſicherung allen Beiſtands und aller Freundſchaftsdienſte, wenn mich je bei einem dieſer Abenteuer ein Unglück betreffen ſollte, verabſchiedeten.


