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zeuge der Gefahr des Verderbens ausgeſetzt ſey, und er ja recht wohl wiſſe, daß es nicht erlaubt werden könne, ſie in Havannah ans Land zu bringen.
Dieſes wurde mir bereitwillig zugeſtanden; auch erhielt ich die Erlaubniß für meine Perſon, wieder ans Land zu kommen, um Nachrichten einzuziehen, welche Verfügung der Vicekönig in meiner Sache getroffen habe.
Mit dieſer Erlaubniß, welche ich als einen Paß für die Scha⸗ luppe und für mich betrachten konnte, ſtach ich, mit den drei ſpaniſchen Kaufleuten an Bord, in die See. Sie ſagten mir, ſie wären nicht in Havannah ſeßhaft(obgleich dieſes bei Ei⸗ nem doch der Fall zu ſeyn ſchien), aber einige reiche Kauf⸗ leute von Havannah und von einigen anderen Theilen der Inſel Cuba wären bei dem Geſchäfte mitbetheiligt. Sie brachten auch die Nacht, bevor wir abſegelten, eine große Summe in Dollaren an Bord, und ich hörte nachher, daß dieſelben Kaufleute, welche mir meine Ladung zu ſehr ſchö⸗ nen Preiſen abgekauft hatten, die Waaren wieder an Kauf⸗ leute veräußerten, welche ſie mit ungemeinem Gewinn nach der Küſte von Veracruz förderten, ſo daß ſie über hundert Procent gewannen, nachdem doch auch ich vorher ſchon einen ſchönen Nutzen davon gezogen hatte.
Wir ſegelten von Havannah unmittelbar nach Veraeruz. Als wir der ſpaniſchen Küſte anſichtig wurden, fand ich bald, daß es ſich hier um Schmuggelei handelte, und obgleich die⸗ ſelbe ſehr heimlich geführt werden mußte, ſo wußten meine Begleiter doch ſo gut Beſcheid, als ſey ihnen der Weg durch kein Hinderniß verlegt. Wir kamen nämlich zur Nachtzeit


