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ich mein Geld deponirt hatte, ſagte mir der Sohn des Gou⸗ verneurs, er möchte wohl an Bord meiner Schaluppe gehen,
worauf ich ihm erklärte, es würde mich ſehr freuen, ihn dort zu ſehen. Als er ſich daſelbſt einſtellte, brachte er auch drei bedeutende ſpaniſche Kaufleute mit, von denen nur einer ein Einwohner Havannah's war.
Sie wurden an Bord der Schaluppe ſehr heiter und ver⸗ gnügt, und ich bewirthete ſie ſo ſehr zu ihrer Zufriedenheit, daß ſie in derſelben Nacht nicht mehr im Stande waren, an das Land zu gehen, ſondern ſich für ihren Schlaf mit etlichen Teppichen behalfen, welche ich für ſie ausbreiten ließ. Um ſo⸗ dann auch dem Sohne des Gouverneurs eine Ehre anzuthun, wählte ich einen ſchönen ſeidenen Schlafrock mit einer Schlaf⸗ mütze von Scharlachſammt aus und bat ihn, dieß als An⸗ denken von mir anzunehmen, wozu er denn auch ſehr will⸗ fährig war.
Während dieſes luſtigen Abends nahm einer der Kauf⸗ leute, der dem Glaſe nicht ſo kräftig zugeſprochen hatte, als der junge Herr, und noch recht gut wußte, weßhalb er her⸗ ausgekommen, der Gelegenheit wahr, die große Kajüte zu verlaſſen und mit dem Schiffsmeiſter über einen Verkauf der engifchen Güter, die wir an Bord hatten, Unterhandlungen einzuleiten. Der Sciiffsmeiſter faßte den Wink auf und gab mir Nachricht von dem, was vorgefallen, worauf ich ihnt Anweiſungen über das, was er zu ſagen und zu thun hatte, ertheilte. Der Handel wurde mit wenigen Worten abgemacht, Güter für ungefähr fünftauſend Dollars verkauft und von den Käufern auf eigene Gefahr fortgeſchafft.
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