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Ich ermangelte nicht, bei allen Gelegenheiten von der Ritterlichkeit und perſönlichen Tapferkeit ſeiner katho⸗ liſchen Majeſtät in vielen Schlachten, welche dieſelbe nicht einmal mitgemacht, und in einigen, wo ich ſelbſt auch nicht dabei geweſen, zu ſprechen; denn ich fand bald, daß ich mit Leuten zu thun hatte, welche nichts von der Sache wußten; und ich kam gut mit ihnen aus, wenn ich nur den König von Spanien lobte und die ſpaniſche Cavallerie herausſtrich, von der ſich auch nicht ein einziges Regi⸗ ment in der Armee befunden hatte— wenigſtens nicht, ſo lange ich bei derſelben geweſen war.
Ich verdankte dieſem Benehmen wenigſtens die Frei⸗ heit, in der Stadt umhergehen zu dürfen, wogegen ich mein Ehrenwort geben mußte, keine Flucht zu verſuchen. Auch erwirkte es mir eine beſondere hochanzuſchlagende Gunſt, nämlich zweihundert Dollars aus dem Erlös meiner Ladung, um damit meinen Unterhalt zu beſtreiten, bis meine Angelegenheiten in Mexiko bereinigt wären. Meine Mannſchaft, die gefangen gehalten wurde, mußte von dem Fiskus ernährt werden.
Nachdem ich mehrere Monate mit Drängen und Be⸗ werben verbracht hatte, wurde mir endlich die beruhigende Gewißheit, daß mein Schiff und meine Ladung eingezogen, und meine armen Matroſen auf dem beſten Wege ſeyen, nach den Minen geſendet zu werden. Das Letztere ver⸗ hinderte ich jedoch durch das Anerbieten, dreihundert


