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die er alle benützen ſollte, um uns zuverläßig und bald möglichſt ſeinen Bericht zugehen zu laſſen; die Unkoſten würden, meinte ſie, vor der Hand ſehr unbedeutend ſeyn, da es ſich zur Zeit nur um die Frage handle, ob Pardon erlangt werden könne oder nicht. Dabei gab ſie mir den etwaigen Betrag dieſer Auslagen an, um es meinem Ur⸗ theil anheimzuſtellen, ob ich die erforderliche Summe aufwenden wolle oder nicht, ehe noch in der Sache etwas von meinem Gelde ausgegeben war.
Mit dieſen Vorkehrungen konnte ich durchaus einver⸗ ſtanden ſeyn; nur fügte ich noch bei, ſie ſolle ihren Freund nicht allzu ſehr beſchränken, ſondern ihm Voll⸗ macht geben, wenn er einen Ausweg in der Sache ſehe und überzeugt ſey, daß ſie ſich durchführen laſſe, zwei⸗ drei bis vierhundert Pfund aufzuwenden, zu welchem Ende man ihm gute Wechſel überliefern könne.
Um der Sache noch mehr Nachdruck zu geben, ſchloß ich ihrem Packet einen Brief an einen meiner Corre⸗ ſpondenten bei, der unter ſolchen und ſolchen Bedingungen das Geld auszahlen ſollte. Der Correſpondent meiner Frau
war jedoch ſo ehrlich und rechtſchaffen, daß mir alle
Unkoſten erſpart wurden, und ich doch ſo gut zu meinem Zwecke gelangte, als ob alles bezahlt worden wäre, wie man gleich hören wird.
Wir ließen alſo unſere Habe in gutem Stand zurück, ſchifften uns mit einander ein und ſtachen in die See,
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