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Ich neigte mich zu dem letztern Vorſchlage hin; denn obgleich ich unglücklicher Weiſe mich in eine Sache einge⸗ laſſen hatte, die dem königlichen Intereſſe lzuwider war, ſo hatte ich doch immer im Geheim einen richtigen Be⸗ griff von dem milden und gnädigen Charakter ſeiner Maje⸗ ſtät; und wäre ich in England geweſen, ſo hätte ich mich ohne Zweifel bereden laſſen, mich zu ſeinen Füßen niederzuwerfen.
In meiner dermaligen Lage war jedoch eine Reiſe nach England eine öffentliche Handlung, und ich hätte alle die gewöhnlichen Vorbereitungen zu derſelben machen, öffentlich auftreten, die Ernte abwarten und alles in dem gewohnten Laufe betreiben müſſen, da man anderen Falls meine Entfernung als etwas Außerordentliches angeſehen haben würde, ob dem ſich die Leute mit unzähligen Muth⸗ maßungen von weiß Gott was die Köpfe zerbrochen hätten.
Meine Frau machte mir jedoch durch ihren erfin⸗ deriſchen Geiſt all dieß leicht, denn ohne mich zuvor in ihren Plan einzuweihen, kam ſie eines Morgens ganz heiter zu mir an das Bette.
„Mein Lieber,“ ſagte ſie,„es thut mir ſehr leid, boͤren zu müſſen, daß Du nicht ganz wohl biſt. Ich habe daher Pennico(dieß war der Name des jungen Neger⸗ mädchens, welches ich ihr gegeben hatte) beauftragt, Feuer in Deinem Gemach anzuzünden, weßhalb Du hübſch ruhig liegen bleiben wirſt, bis es geſchehen iſt.“ In demſelben Augenblick kam die kleine Negerin mit Holz, Blaſebalg


