von meinem Häu
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hätte, obgleich er ſo glücklich war, nie der Gerechtigkeit in die Hände zu fallen.
Zum Glücke unterließ ich jedoch dieſes Anſuchen, und ſo theilte er das Geld ganz ehrlich mit mir. Erſt am Ende ſagte er mir, es ſei zwar wahr, daß er mir die Hälfte verſprochen hätte; da dieß übrigens mein erſter Ausflug geweſen, und ich weiter nichts gethan, als dabei zugeſehen hätte, ſo hielte er es für billig, wenn ich etwas weniger, als er bekäme. Er theilte daher die zwölf Pfund und zehn Schillinge in zwei gleiche Theile und eignete ſich ſodann ſchen ein Pfund und fünf Schillinge zu⸗ mit der Bemerkung, daß ich ihm dieſes als Handgeld geben ſolle.„Gut,“ ſagte ich;„ſo nimm es; denn Du haſt es im Grunde ja ganz verdient.“ Ich nahm ſodann das Uebrige und fuhr fort:„Aber, was ſoll ich damit anfangen; denn ich habe nichts, wo ich es aufbewahren könnte?“— „Ei,“ fragte er,„haſt Du denn keine Taſchen?“—„J/* ſagte ich;„aber ſie ſind ganz durchlöchert.“ Ich habe ſeit⸗ dem oft nicht ohne Vergnügen daran gedacht, daß ich doch einmal ſo reich war, um nicht zu wiſſen, was ich mit mei⸗
angen ſollte; denn ich hatte keine Wohnung
nen Schätzen anfe und eben ſo wenig einen Kaſten, oder eine Truhe, um ja, nicht einmal eine
mein Geld aufbewahren zu können—
Taſche, die im Stande geweſen wäre, mir dieſen Dienſt zu leiſten. Ich kannte niemand auf der ganzen Welt, dem ich es hätte zum Aufheben geben können; denn wo ich damit


