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Jack, ich glaube, Du biſt ein Glückskind; denn wir haben da ein gutes Geſchäft gemacht. Jetzt wollen wir aber nach Saint Georgesfield gehen und unſere Beute theilen.“ Dem⸗ gemäß verfügten wir uns nach dem bezeichneten Orte und ſetzten uns ziemlich abſeits von der Straße ins Gras nieder, wo er das Geld herauszog.„Sieh einmal her, Jack,“ ſagte er;„haſt Du je in Deinem Leben ſo etwas geſehen?“ —„Nein,“ entgegnete ich, indem ich in meiner Unſchuld beifügte:„Dürfen wir aber auch alles behalten?“—„Alles behalten?“ verſetzte er.„Wer ſollte denn ſonſt etwas davon bekommen?“—„Nun, ich dächte, der Mann, der es ver⸗ loren hat?“ erwiederte ich.—»„Was?— der?“ ſagte er. „Was willſt Du damit ſagen?“—„Ich weiß es ſelbſt nicht,“ entgegnete ich.—„Aber warum ſagteſt Du denn vorhin, er ſolle den andern Wechſel wieder haben, da er zu groß für Dich ſey?“
Er lachte mich aus und ſagte:„Du biſt allerdings nur ein kleiner Junge, aber für ſo kindiſch hätte ich Dich doch nicht gehalten.“ Er ſetzte mir dann die Sache mit vielem Ernſte ſo aus einander:„Die Summe des Sir Stephen Evans iſt zu groß, und wenn ein armer Junge, wie ich, es wagen wollte, das Geld zu holen, ſo wäre die erſte Frage, wie ich zu dem Wechſel gekommen; denn ent⸗ weder müſſe ich ihn gefunden oder geſtohlen haben. Man würde mich daher greifen, ihn mir abnehmen, und ſo hätte ich tauſend Ungelegenheiten. Wenn ich daher ſagte, die


