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Mann, welcher ihr(der Wärterin) ein ſchönes Stück Geld gegeben hätte, damit ſie mich ſeinen Händen entnähme und ihn ſowohl, als die Mutter der Ungelegenheiten enthöbe, die gewöhnlich aus der Erziehung eines Kindes entſpringen, von deſſen Daſein man nichts erfahren ſoll.
Mein Vater zahlte, wie es ſcheint auf die Bitte meiner Mutter, der Wärterin mehr als die bedungene Summe, wogegen er ſich das feierliche Verſprechen geben ließ, mich gut zu behandeln und in eine Schule zu ſchicken; auch er⸗ theilte er ihr den Auftrag, mich, wenn ich groß genug werden ſollte, um die Bedeutung des Wortes zu verſtehen, ſtets daran zu erinnern, daß ich ein Gentleman ſei; weiter verlange er für mich keine Erziehung; denn er zweifle nicht, ſagte er, daß dieſe Andeutung früher oder ſpäter mich zu Geſinnungen begeiſtern würde, die meiner Geburt angemeſ⸗ ſen wären, und daß ich mich gewiß wie ein Gentleman benähme, ſobald ich der Ueberzeugung lebte, einer zu ſein.
Mein ungünſtiges Geſtirn ſollte jedoch nicht gleich bei dem Beginne erbleichen; denn ſelten tritt der Fall ein, daß man nur für einen Tag unglücklich iſt. Wie die Großen allmählig über alle Abſtufungen der Größe bis zu dem Gipfel des Ruhmes hinanklimmen, in welchem ſie vor der Welt erſcheinen, ſo ſinkt auch der Unglückliche nur durch eine fortgeſetzte Reihe von Mißgeſchicken zu der Tiefe ſeines Elends herunter, deſſen Folterqualen er oft ſo lange erdul⸗ den muß, ehe ihn— wenn dieß überhaupt je der Fall


