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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
Entstehung
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ſchen Heerd, und das iſt die reinſte und ſchönſte Erinnerung. Gott ſegne noch einmal den heimiſchen Heerd und Alles, was dazu gehört, Dolph!

Hurrah! Da iſt Mrs. William! rief Johnny.

Sie war da und alle Kinder mit ihr, und wie ſie hereintrat, da küßten ſie ſie, und küßten ſich unter einander, und küßten das Kleinſte, und küßten Vater und Mutter, und umtanzten dann wieder die Angekommene und geleiteten ſie im Triumphe.

Mr. und Mrs. Tetterby blieben in der Wärme ihres Em⸗ pfanges nicht zurück. Sie fühlten ſich eben ſo ſehr zu ihr hin⸗ gezogen, wie die Kinder; ſie eilten ihr entgegen, küßten ihr die Hände und konnten ſie nicht enthuſiaſtiſch genug aufnehmen. Sie trat unter ſie wie der Engel der Güte, Liebe, zarten Schonung und Häuslichkeit.

Wie, freut auch Ihr Euch Alle, mich an dieſem ſchönen Chriſtmorgen zu ſehen? ſagte Milly und ſchlug die Hände in lieblicher Verwunderung zuſammen. Ach Gott, wie wohl das thut!

Mehr Jauchzen von Seiten der Kinder, mehr Küſſe, mehr

Glück, mehr Liebe, mehr Freude, mehr Ehre von allen Seiten,

als ſie ertragen konnte.

Ach Gott! ſagte Milly, was für köſtliche Thränen lockt Ihr mir ab. Wie kann ich das jemals verdient haben! Was hab' ich gethan, um ſo geliebt zu werden?

Wer kann dafür! rief Mr. Tetterby.

Wer kann dafür! rief Mrs. Tetterby.

Wer kann dafür! hallten die Kinder zurück in freudigem Chor, und ſie umtanzten ſie wieder und legten ihre roſigen Ge⸗

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