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Der Verwünschte : ein Märchen / von Boz (Dickens). Aus d. Engl. übers. von Julius Seybt
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ich das Opfer war, und daß ich wünſchte, das Opfer wäre gar nicht angenommen worden.

Ich wollte, ich hätte es nicht gethan, Tetterby, von gan⸗

zem Herzen und von ganzer Seele ſage ich Dir, ſagte die Frau. Du kannſt es nicht mehr wünſchen, als ich, Tetterby.

Ich weiß gar nicht, was ich an ihr geſehen habe, brummte der Zeitungsmann, wahrhaftig;— ſo viel ſteht feſt, wenn ich etwas ſah, ſo iſt es nicht mehr vorhanden. Ich dachte geſtern Abend daran, nach dem Eſſen. Sie wird beleibt und alt und hält keinen Vergleich mit den meiſten andern Frauen aus.

Er ſieht nach gar nichts aus, er iſt klein, er bekommt einen krummen Rücken und eine Platte, brummte Mrs. Tetterby.

Ich muß halb bethört geweſen ſein, als ich ſie nahm, ſagte Mr. Tetterby.

Ich muß nicht bei geſunden Sinnen geweſen ſein, anders kann ich es mir nicht erklären, ſagte Mrs. Tetterby.

In dieſer Stimmung ſetzten ſie ſich zum Frühſtücke hin. Die kleinen Tetterby's waren nicht gewohnt, dieſes Mahl in dem Lichte einer ſitzenden Beſchäftigung zu betrachten, ſondern verzehr⸗ ten es tanzend und im Laufe, ſo daß es durch die gellenden Ausrufe, das Herumſchwenken der Butterbrode, die verwickelten Märſche zur Thüre hinaus und wieder herein und das Herum⸗

hüpfen auf der Haustreppe, die unzertrennlich waren von dem

Schauſpiele, zu einer wilden Ceremonie wurde. Diesmal waren die Kämpfe der Tetterby'ſchen Kinder um den gemeinſamen Milch⸗ und Waſſerkrug, der auf dem Tiſche ſtand, ein ſo kläg⸗ liches Beiſpiel von ſtürmiſch aufgeregten Leidenſchaften, daß

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