Siebenundfunfzigſtes Kapitel.
Auch eine Trauung.
In der ſchönen Kirche, wo Mr. Dombey getraut worden, ſtehen Mr. Sownds, der Kirchendiener, und Mrs. Miff, die Stuhlſchließerin, zeitig auf ihrem Poſten. Ein gelber, alter Herr aus Oſtindien will ſich dieſen Morgen ein junges Weib antrauen laſſen, und ſechs Wagen voll Leute werden erwartet, und Mrs. Miff hat gehört, daß der gelbe, alte Herr den Weg nach der Kirche mit Ddiamanten pflaſtern könnte, ohne ſie gerade zu vermiſſen. Die Einſegnung iſt von Prima⸗Qualität, denn ein ſehr Ehrwürdiger, ein Dechant wird ſie ſprechen und die Dame wird als außeror⸗ dentliches Geſchenk von Jemand weggegeben, der extra dazu aus dem Commandanturgebäude kommt. Mrs. Miff iſt heute Morgen 2 ſtrenger gegen gemeine Leute, als gewöhnlich; ſie hat immer über dieſen Gegenſtand ſehr verſchiedne Meinungen, denn er ſteht in Beziehung zu den freien Sitzplätzen. Mrs. Miff verſteht nichts von Nationalökonomie(ſie meint, die Wiſſenſchaft ſtehe mit
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