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Ja, ſagte die Alte, ſah ihn an und nickte.
Von dem ihr die Auskunft, die ich wünſche, herauslocken wollt? fuhr er fort.
Ja, ſagte die Alte und nickte wieder.
Ein Fremder? forſchte er weiter.
Still! ſagte die Alte mit einem ſchrillen Lachen. Was thut das? Nein. Er iſt Euer Gnaden nicht fremd. Aber er darf Sie nicht ſehen. Er würde ſich vor Ihnen fürchten und nicht ſprechen wollen. Sie müſſen ſich dorthin hinter die Thür ſtellen und ſollen ihn ſelbſt hören; wir verlangen keinen blinden Glauben. Was! Euer Gnaden traut nicht dem Zimmer hinter der Thüre! O wie argwöhniſch die reichen Leute ſind! Sie ſol⸗ len es ſelbſt unterſuchen.
Ihr ſcharfes Auge hatte bei ihm einen unwillkürlichen Ausdruck des Argwohns entdeckt, ein Gefühl, das unter dieſen Umſtänden leicht zu entſchuldigen war. Zu ſeiner Beruhigung nahm ſie das Licht und leuchtete hinter die Thür. Mr. Dombey blickte hinein, überzeugte ſich, daß es eine leere Kammer war, und gab ihr durch ein Zeichen zu verſtehen, das Licht wieder an ſeinen alten Platz zu ſetzen.
Wie lange wird es dauern, bis dieſe Perſon kommt? frug er.
Nich lange, gab ſie zur Antwort. Wollen Euer Gnaden ſich ein paar Minuten ſetzen?
Er gab keine Antwort, ſondern fing an mit unentſchloſſe⸗ ner Miene im Zimmer auf und ab zu gehen, als wiſſe er nicht recht, ob er dableiben oder gehen ſolle, oder als mache er ſich


